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Arbeitslosigkeit in der Schweiz sinkt dank guter Konjunktur auch 2018

Gemäss den Erhebungen des SECO resultierte im Jahresdurchschnitt 2018 in der Schweiz eine Arbeitslosenquote von 2,6%. Die Quote im Dezember 2018 ist aus saisonalen Gründen leicht höher bei 2,7% (saisonbereinigt 2,4%) verblieben. Die neusten Zahlen zeigen, dass es der Schweizer Wirtschaft gut geht und dass sich der Arbeitsmarkt in einer guten Verfassung befindet. Die positive Konjunkturentwicklung führt zu tiefen Arbeitslosenzahlen und erfreulichen finanziellen Aussichten für die Arbeitslosenversicherung.
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Das neue Auszahlungssystem ASAL 2.0 der Arbeitslosenkassen ist auf Kurs

ASALfutur, das Schlüsselprojekt des Bundes zur Erneuerung des Auszahlungssystems der Arbeitslosenkassen, hat einen zentralen Meilenstein erreicht: Der erste Teil der Detailspezifikation sowie der Prototyp des neuen Systems ASAL 2.0 sind Mitte Dezember vom SECO abgenommen worden. Damit konnte der Nachweis für die Machbarkeit der neuen, für 2021 angestrebten Lösung erbracht werden.
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Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im November 2018

Registrierte Arbeitslosigkeit im November 2018 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende November 2018 110’474 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’159 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 2,4% im Oktober 2018 auf 2,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 26’843 Personen (-19,5%).
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Stellenmeldepflicht: Die öffentliche Arbeitsvermittlung ist bereit

Am 26. Juni 2018 haben das SECO und der Verband der Schweizerischen Arbeitsmarktbehörden VSAA an einem Point de Presse über den Stand der Umsetzung der Stellenmeldepflicht orientiert. Alle Arbeiten sind soweit fortgeschritten, dass offene Stellen in Berufsarten mit schweizweit mindestens acht Prozent Arbeitslosigkeit ab dem 1. Juli den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV gemeldet werden können.
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Frankenstärke ist kein Grund mehr für Kurzarbeitsentschädigung

Die Währungssituation zwischen dem Schweizer Franken und dem Euro hat sich seit der Aufhebung der Euro-Kursuntergrenze im Januar 2015 merklich entspannt. Die Gesuche um Kurzarbeit haben deutlich abgenommen. Folglich können Unternehmen keine mit der Frankenstärke begründete Kurzarbeit mehr anmelden. Die betroffenen SECO-Weisungen werden auf den 31. August aufgehoben.                
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Stellenmeldepflicht: Der Bundesrat bestätigt die Liste der meldepflichtigen Berufsarten

Ab dem 1. Juli 2018 müssen zu besetzende Stellen in Berufsarten mit einer Arbeitslosenquote von 8 Prozent oder mehr (Schwellenwert) der öffentlichen Arbeitsvermittlung gemeldet werden. Auf den 1. Januar 2020 sinkt der Schwellenwert auf 5 Prozent. An seiner Sitzung vom 23. Mai 2018 hat der Bundesrat die Liste der meldepflichtigen Berufsarten bestätigt, die bereits vom SECO im April auf arbeit.swiss unter Vorbehalt der Zustimmung durch den Bundesrat aufgeschaltet worden war. Gleichzeitig hat er die Erstellung und Publikation der Liste vereinfacht und an das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) delegiert.
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Gestiegene Wirkung der öffentlichen Arbeitsvermittlung

Die Gesamtwirkung der öffentlichen Arbeitsvermittlung konnte im Zeitraum 2003-2016 weiter gesteigert werden. Die durchschnittliche Taggeldbezugsdauer sank um 4,5% und das Risiko, langzeitarbeitslos zu werden, um 11%. Hingegen blieb das Aussteuerungsrisiko unverändert. Dies hat eine Studie im Auftrag der Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung ergeben.
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